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Pflegewohnstift Davenstedt

Alten- und Pflegeheim Bredenbeck, Wennigsen

Haus Johannes, Wunstorf

Pflegeheim Fridastraße, Hannover

Seniorenpflegeheim Lindenriek, Kleinburgwedel

Klinikclownin im „Haus am Bürgerpark“, Wunstorf

Sorina bei der Selbsthilfegruppe Krebserkrankter, Seelze


Pflegewohnstift Davenstedt

Den Alltag bunter gestalten!“ – Clownbesuch im Pflegewohnstift Davenstedt

Bei dem Wort „Clownbesuch“ denken viele an den „typischen Zirkusclown“: rotnasig, schrill und bunt gekleidet , dabei sehr auffällig geschminkt (oft kann man kaum die Gesichtszüge erkennen), trägt viel zu große Schuhe, ist tollpatschig, laut, mit verstellter Stimme und spielt oft Streiche. So manch Einer würde vielleicht auch Abwinken und sagen „Das ist doch Kinderquatsch!“.

Weit gefehlt! Denn „Sorina“ ist ganz anders! Wenn „Sorina“ den Wohnbereich EG betritt, ist das Staunen jedes Mal groß. „Sorina“ besucht die Bewohner bunt und geschmackvoll gekleidet, leicht geschminkt und begegnet den Bewohnern ruhig, entspannt und „auf Augenhöhe“ - Sie verstellt sich nicht. „Sorina“ strahlt Freude, Ruhe und Vertrauen aus. „Sorina“ spielt keine Streiche, sie ist den Bewohner wohlgesonnen, hat immer positive Überraschungen „im Gepäck“. Dabei dreht sich jeder Besuch um ein bestimmtes Thema. Verschiedene Mitmachaktionen und passend thematische Gegenstände laden zum gemeinsamen Lachen und Spaß haben ein - doch niemals auf Kosten eines Bewohners.

Das Motto von „Sorina“ lautet: „Mit Einfühlungsvermögen Spaß und Freude bereiten!“. „Sorina“ heißt eigentlich Heike Ippensen. Die rote Clownsnase setzte sie zum ersten Mal während ihres Studiums zur Diplomreligionspädagogin auf. Jedoch erst Jahre später entstand in ihr der Wunsch, sich mit der „Clownwelt“ intensiver auseinanderzusetzen und neben ihrem hauptsächlichen Beruf als Diakonin auch als „Sorina-die Mitmachclownin“ zu arbeiten. Dabei setzte sie sich mit dieser Thematik professionell auseinander, absolvierte eine Clownausbildung und erlernte in zahlreichen Weiterbildungen das nötige Handwerk.

Lachen verleiht der Seele Flügel !

Denn Lachen ist die Beste Medizin! -

Frau Ippensen ist in verschiedenen Einrichtungen tätig. Einmal im Monat besucht sie unseren beschützten Wohnbereich im Erdgeschoss. Direkt nach dem Frühstück, denn wie heißt es nach einem alten Sprichwort „Wer den Tag mit einem Lachen beginnt, hat bereits gewonnen!“. „Sorina“ sucht und schenkt Begegnungen, die für unsere Bewohner (und Mitarbeiter) den Alltag durchbrechen. Dabei spricht sie die Mitarbeiter und Bewohner direkt mit ihren Vornamen an. Bei den Clownbesuchen kommen oft viele Emotionen auf, doch Frau Ippensen weiß mit den unterschiedlichsten Reaktionen umzugehen. Mit viel Einfühlungs-vermögen und Geduld schafft sie es auch bei den kritischsten Bewohnern positive und freudige Momente zu erzeugen. Authentische, schöne Momente, die noch lange nachwirken.

Agnetha John, Begleitender Dienst


Alten- und Pflegeheim Bredenbeck, Wennigsen

Im Namen aller Bewohnerinnen und Bewohner gratulieren wir Ihnen ganz herzlich zum 10 jährigen Jubiläum im Altenpflegeheim Bredenbeck

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Wir bedanken uns für die vielen tollen Stunden in denen Sie allen ein Lächeln auf die Lippen gezaubert haben und freuen uns auf die nächsten bunten Jahren, in denen Sie die Bewohner weiterhin mit ihrer humor-und liebevollen Art begeistern.

Das Team vom
APH Bredenbeck


Haus Johannes, Wunstorf

Liebe Frau Ippensen,

heute (27.9.16), auf den Tag genau, erfreuen Sie 10 Jahre unsere Bewohner und auch Mitarbeiter im Haus Johannes mit ihren Besuchen! Weiterhin viel Freude bei der Arbeit wünscht Ihnen der begleitende Dienst, die Heimleitung und auch die Bewohner im Haus Johannes.

Katja Koitka, Teamleitung Begleitender Dienst


Pflegeheim Fridastraße, Hannover

Ein regelmäßiger und vor allem gern gesehener Gast im DANA Pflegeheim Fridastraße ist Clownin Sorina, denn ihre Auftritte versprechen immer wieder große Unterhaltung.

Mit ihrer Lebensweise und ihrem fröhlichen Lachen begeisterte sie die Senioren. Sorina jongliert mit Tüchern, macht Seifenblasen und holte aus ihrem großen Koffer immer wieder neue Überraschungen für ihr Publikum hervor.

Auch die Senioren, die aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Vorstellung in den Aufenthaltsraum kommen können, werden nicht vergessen. Clownin Sorina besucht sie in ihren Privaträumen und erfreut sie mit ihren Zauberkünsten.

Mit Charme und einer großen Portion Heiterkeit versüßt die Clownin den Tag der Senioren, die  noch bis in den späten Abend hinein in Erinnerungen schwelgen und sich  gemeinsam über ihre Seifenblasen und Zaubertricks amüsieren.

Danke für die gute Zusammenarbeit.

Elke Lange,
Ergotherapeutin, Teamleitung Soziale Betreuung


Seniorenpflegeheim Lindenriek, Kleinburgwedel

Sie mögen es gerne laut? Dann ist die zischende Rakete das Richtige für Sie.
Die Rakete ist zu laut? Die Clownin wird das verstehen.

Heike Ippensen vermag es, zum Spiel einzuladen. Sie nutzt ihre Rolle zum direkten Kontakt - wer mit roter Nase kommt, darf schon mal duzen! Wenn sie aber merkt, dass die Erwartung fröhlichen Klamauks, die die rote Nase bei den meisten HeimbewohnerInnen unmittelbar auslöst, einem Menschen, der gerade traurig ist, oder lieber nur reden möchte, eher zur Bedrohung wird, so vermag sie es rasch die Ebene zu wechseln.

Intellektuell rege Bewohner versuchen die Zaubertricks nachzuvollziehen, demente Damen erfreuen sich der klaren Mimik.

Eine Clownin im Heim - wir haben gute Erfahrungen damit gemacht und können Heike Ippensen nur empfehlen.

Barbara Narr, Begleitender Dienst. (nach oben)


Klinikclownin im „Haus am Bürgerpark“, Wunstorf

Eines Tages hat bei uns im Altenheim Frau Ippensen angerufen und sich vorgestellt: Sie wäre eine Klinikclownin und besucht Altenheimbewohner. Ich war sehr neugierig und gespannt auf ihren Auftritt.

Von der Tätigkeit und Wirkung von Klinikclowns in Krankenhäusern, ganz besonders auf den Kinderstationen liest man nämlich oft, wobei der positive Einfluss auf die Genesung der Patienten unumstritten und wissenschaftlich belegt ist. Aber ein Klinikclown im Altenheim? Wird das nicht zu albern sein?

An einem Sommermorgen kam Frau Ippensen und hat auf den ersten Blick einen sehr sympathischen Eindruck gemacht. Nachdem sie sich geschminkt und ein Clownkostüm angezogen hat, ist sie mit einem Koffer Utensilien auf die Bewohner zugegangen.

Sorina – so hieß die Clownin hat jeden begrüßt, ihre Utensilien auf dem Tisch ausgebreitet und im Wechsel Seifenblasen gepustet und mit Bällen und Tüchern jongliert. Dabei hat sie sich mit den Bewohnern unterhalten und sie zum Mitmachen animiert. Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass die fröhliche, sehr einfühlsame Art der Clownin eine einzigartige Wirkung auf die Bewohner hatte. Sogar die, denen man sonst schwer ein Lächeln entlocken kann, waren sichtlich amüsiert.

Foto: B. Kettner

 

Die Ankündigung der Clownin, dass sie unsere Bewohner regelmäßig besuchen wird, haben alle mit viel Freude aufgenommen.

B. Kettner, Begleitender Dienst. (nach oben)

Selbsthilfegruppe Krebserkrankter, Seelze

Unsere Weihnachtsfeier 2008 war in Planung. Ich suchte nach einem „Highlight“. Von einer Bekannten hörte ich von Sorina, der Mitmach-Clownin. Neugierig geworden nahm ich Kontakt mit Fr. Ippensen auf. Ich fragte nach Details und Fr. Ippensen erläuterte ihre Arbeitsweise. Es klang toll! Und so wurde es auch. Als totale Überraschung für unsere anderen Teilnehmer entstieg Sorina, mit dicker roter Nase, einem Sack (es ist ja Weihnachten) und nahm durch die Begrüßung persönlichen Kontakt mit jedem Einzelnen auf. Anschließend wurde gezaubert, mit Tüchern jongliert und Seifenblasen gepustet. Besonderer Spaß bereitete allen die Karottenschneidemaschine. Mit dieser Maschine wurden Karotten zerkleinert, der Finger einer mutigen Teilnehmerin blieb aber – zum Glück – heil.

Als Fazit ergab sich eine gelungene, kurzweilige Überraschung, bei der Sorina durch ihre fröhliche Art eine besondere Ausstrahlung auf alle hatte.

Gerade bei solchen Besuchen stellt man fest: Auch Krebserkrankte erfreuen sich am Leben und können herzhaft lachen.

Gerlinde Gärtner, Seelze-Lohnde (nach oben)

 
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